Auf der Heimreise

Heute Morgen nach dem Frühstück waren Mann und Tochter beim Einkaufen und ich widmete mich erstmal dem Backen, meinem Lieblings-Streuselkuchen. Sohn mit Anhang wollte zum Mittagessen kommen, sie waren auf der Heimreise aus dem Urlaub in Dänemark. Es gab dann Pizza, diesmal mit so einem gekauften Teig aus dem Kühlregal, den man auf dem Blech nur noch ausrollen und belegen muß, zwei Bleche voll, hat ganz gut geschmeckt. Anders als mein eigener Pizzateig mit Hefe, aber man kann ihn wirklich gut nehmen, wenn man viel zu tun hat. Es gab dann Schinken, Ananas, Salami, mit und ohne Pilze, für jeden Geschmack war was dabei. Insgesamt drei Stunden sind sie geblieben, es hatte sich also gelohnt, zu backen und die Pizzen zu machen. 


Markennennung unbezahlt.

Danach brauchten wir fast eine Stunde, um alles wieder in Ordnung zu bringen, das Geschirr zu spülen (wir haben ja keine Spülmaschine), den Tisch wieder klein zu schieben und die Spielsachen und den Kinderstuhl in die Kammer zu tragen. Ein paar Urlaubsbilder durften wir auch gleich ansehen, auf dem großen Fernseher, die moderne Technik von heute beamt sie vom Smartphone oder Tablet gleich auf den Fernseher. Inzwischen ist es mir schon wieder viel zu warm und ich habe keine Lust mehr, jetzt auch noch an mein Klavier zu gehen. 



Nickname 24.08.2019, 17.27| (5/3) Kommentare (RSS) | PL | Tags: Leben, Alltag, Seele, Kinder, Ernährung, Sommer, Klavier, Smartphone, Internet, Haushalt, Kochen,

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier

Der Tag gestern hat sich zu einem richtig schönen Sommertag entwickelt, nicht so heiß, immer mal sonnig und wieder wolkig, einfach so meine Vorstellung von Sommer, wie ich gut damit leben kann oder könnte, wenn es immer so wäre. Jetzt kommt die Hitze wieder auf uns zu und ich freue mich so auf den Herbst, wenn das Schwitzen mal ein Ende hat und man in den winzigen Dachkämmerchen besser schlafen kann. Gestern Vormittag war ich in der nächsten Stadt in dem großen Supermarkt und habe einige Kekssorten ohne Milch gefunden, bei Joghurt ohne Milch und ohne Soja sieht es da schon anders aus, nur ein einziges Joghurt aus Mandelmilch hatten sie, und meine Hafermilch, die ich am ehesten noch mag von allen, die ich bisher ausprobiert habe, hatten sie auch nicht, bzw. diese war ausverkauft, wie hier im Nachbarort bei uns auch. Will wohl jeder haben?! 


Es packte mich dann am Nachmittag noch, rauszugehen bei dem tollen Wetter, und so spazierte ich spontan in den Nachbarort zur Drogerie und kaufte ein paar wenige Dinge, Spülmittel und so, es war klasse, das Wetter, und ich konnte schöne Fotos machen, ein toller Himmel mit schönen Wolken und meine Laune war auch gut. 


Heute ist schon wieder Donnerstag und Tochter ist auch wieder heil nach Hause gekommen, sie war zwei Tage bei einer Freundin, ich habe ja immer Sorge, wenn ich sie mit ihrem kleinen Auto auf der Autobahn weiß, manchmal ist es mir lieber nicht zu wissen, wo meine Kids überall herumfahren, alle anderen sind momentan im Urlaub, die einen zusammen in Dänemark, die anderen in Straßburg.

Es klappt übrigens super, weniger an das Smartphone zu gehen, vor allem deshalb, weil ich das Spiel gelöscht habe und auch die neue Hülle hält mich immer wieder zwischendurch davon ab, sinnlos ohne Grund nach dem Teil zu greifen. Zum Fotografieren ist sie natürlich etwas unpraktischer, weil sie eben aufzuklappen ist und man das Smartphone nicht wie gewohnt halten kann, aber das ist alles Gewohnheitssache, und in der Handtasche oder auch überhaupt ist es auf jeden Fall mit dieser Hülle viel besser geschützt als zuvor. 



Nickname 22.08.2019, 07.22| (8/8) Kommentare (RSS) | PL | Tags: Leben, Alltag, Seele, Kinder, Ernährung, Sommer, Smartphone, Menschen, Natur, Internet, Haushalt, Stadt, Herbst, milchfrei,

Sich selbst austricksen

Ich hatte jahrelang ein Spiel auf dem Smartphone, das habe ich gelöscht, seither klappt das wirklich sehr gut, daß ich nicht millionenfach am Tag nach dem Teil greife. Spiele mache ich sonst auch nicht, weder am Smartphone noch am Laptop. Mit dem neuen Smartphone ist es vor allem das Fotografieren, das mich reizt, weil ich auch keine normale Kamera habe. Nur das Smartphone. Ich dachte mir, wenn ich mir eine Hülle für das Smartphone kaufe, die so eine Flip-Case-Hülle ist (ich weiß nicht genau, wie man das korrekt nennt), also die auch den Bildschirm bedeckt und die man so aufklappen muß, dann hemmt das zusätzlich, ständig auf das Smartphone zu starren und es in die Hand zu nehmen. Das war der Hauptgrund, warum ich mir eine neue Hülle (Flip-Case) gekauft habe. 


Im Internet kann man ja alles kaufen und auch manchmal selbst designen und ich habe mir mit einem Foto eine neue Smartphone-Hülle bestellt. Für manchen Besucher hier mag das jetzt wie eine Smartphone-Hülle für ein Kind wirken, aber das Bild hat eine bestimmte Bedeutung für mich und ist von meiner Tochter gezeichnet, deshalb liebe ich es. Jedenfalls bekam ich gestern die Hülle endlich und bin begeistert, wie perfekt es aussieht und wie toll die Qualität ist. Natürlich weiß ich noch nicht, wie die Qualität auf Dauer bleibt, wenn man das Ding benutzt. Viele Hüllen werden dann ja schnell unansehnlich, lösen sich an den Ecken und Kanten auf oder wetzen sich ab, gehen einfach schnell kaputt. Aber jetzt, am Anfang, ganz neu, ist es perfekt. 



Nickname 21.08.2019, 06.24| (7/7) Kommentare (RSS) | PL | Tags: Gedanken, Leben, Alltag, Seele, Kinder, Smartphone, Internet,

Es bewegt sich was

Seit Kurzem bin ich dabei, mein Alltagsleben etwas umzukrempeln. Nur in kleinen Dingen, so wie in der Ernährung, wie schon erzählt, aber immerhin. Es bewegt sich was und die jahrzehntelange Routine, gerade auch am Morgen, wird durchbrochen. Veränderungen sind immer gut, damit man nicht so im Sumpf versinkt und die Routine ist zwar einerseits gut für Geborgenheit und Stabilität, aber manchmal macht sie auf Dauer auch eingefahren und man stumpft irgendwie ab. Jahrzehntelang war ich die Erste am Morgen, die aufgestanden ist und die ganze Familie geweckt hat. Da ich eh Probleme mit dem Schlafenkönnen habe, habe ich mir dabei selbst den Streß gemacht, auch ständig auf den Wecker zu gucken, wann es Zeit ist aufzustehen, obwohl er ja sowieso klingeln würde. Ich glaube, Mütter können alle davon ein Lied singen, daß man einfach anders schläft und immer schnell von Null auf Hundert funktionieren muß, egal zu welcher Tages- und Nachtzeit, und das versuche ich gerade etwas abzulegen. Jetzt stellt der Mann seinen Wecker und ich bleibe im Bett, bis er auch aufsteht. 


Außerdem habe ich mein Smartphone-Verhalten verändert. Ich lasse es nun oftmals einige Zeit liegen, ohne es anzufassen und am Morgen ist mein erster Griff und Blick nicht mehr Richtung Smartphone, sondern erst beim Frühstück. Frisch geduscht, geschminkt und bereit für den Tag am Frühstückstisch sitzen, Kaffee und Brot oder mal ein Brötchen, und dann erst folgt der Griff zum Smartphone. Bis dahin schläft das Ding auf Flugmodus und ich bin entspannter. 

Und auch im Blog sowie bei den diversen Social Media Dingens lerne ich, nicht zwangsweise (mein eigener Zwang in all den Jahren) täglich etwas zu posten. Ich muß nicht mehr 24 Stunden (oder eben 12 Stunden) online sein, sondern ich kann auch mal nichts tun. Früher lebte ich diesbezüglich mit dem Gedanken, ganz oder gar nicht. Den ganzen Tag (z. B. bei Twitter) oder gar nicht. Heute kann ich das auch mal ein, zwei, drei Tage nicht machen und dann wieder etwas posten. Langsam aber sicher werde ich also entspannter in all diesen Dingen und mache mir keinen eigenen Streß mehr damit. So lebt es sich wirklich einfacher. 



Nickname 20.08.2019, 07.19| (11/11) Kommentare (RSS) | PL | Tags: Gedanken, Leben, Alltag, Bloggen, Seele, Psychologie, Ernährung, Instagram, Smartphone, Internet, milchfrei, Twitter,

Schwäbische Dampfnudeln (Rezept)

Heute habe ich nach vielen Jahren mal wieder Schwäbische Dampfnudeln selbst gemacht. Natürlich dann mit Milchprodukten, aber die laktosefreie Variante. Zu 100 % auf Milchprodukte zu verzichten macht einfach keinen Sinn, nicht alle meine gesundheitlichen Probleme diesbezüglich kommen durch die Milch. Aber ich verwende wenn, dann nur Produkte von LAC oder Minus-L. Normale Milchprodukte benutze ich nicht mehr, und da, wo es geht, nehme ich die pflanzlichen Alternativen. Als Kind habe ich diese Dampfnudeln sehr geliebt, später auch selbst gemacht, dann aber viele Jahre nicht mehr. Aber ich wollte wissen, ob ich sie noch hin bekomme, nachdem ich mit der Frischhefe nun endlich wieder einen guten Hefeteig hin bekomme!


Der Mann wollte heute den neuen Fernseher aufhängen, kaufte extra passende Schrauben, tja, und eine davon war falsch. Also ging es nicht. 

Ich habe es endlich geschafft, mein Twitter hier im Blog in die Seitenleiste zu setzen, wer also mag, kann da auch lesen oder vielleicht ja sogar mit einem eigenen Account bei Twitter mitmachen. Falls ich mal eine Weile nicht im Blog aktiv bin, kann man bei Twitter oder Instagram nachsehen, was ich so mache. 

Jetzt aber noch das Rezept für die Dampfnudeln. 

Schwäbische Dampfnudeln (Rezept):

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Nickname 18.08.2019, 12.50| (7/7) Kommentare (RSS) | PL | Tags: Leben, Alltag, Bloggen, Ernährung, Instagram, Twitter, Menschen, Internet, Haushalt, Backen, Rezepte, Kochen,

Wir haben keine Kerzen gekauft!

Zu meinem Geburtstag(sfest) neulich bekam ich u. a. ja einen Ikea-Gutschein über 40 Euro geschenkt. Also mußte ich dringend mal bald zu Ikea, und heute waren wir dort. Wir waren schon rund 6 Monate nicht mehr bei Ikea gewesen, seit wir Anfang d. J. mein Zimmer neu gemacht und zusätzlich dafür Möbel gekauft hatten. 


Markennennung unbezahlt.

Ich liebe Ikea, solange es nicht zu voll mit Menschen ist, deshalb sind wir immer früh morgens schon da. Leider gab es etwas Stau auf der Hinfahrt, aber es ging noch so, auf der Rückfahrt hatte es viel mehr und länger Stau, aber zum Glück war alles noch einigermaßen ertragbar. Bei Ikea fand ich für Fridolin tolle Möbel, Sofa, Sessel, Tisch, Regal und Teppich plus kleinem Ikea-Kissen. Aus Pappe konnte man dazu von der Verpackung Fenster und Bilderrahmen und eine Standuhr rausdrücken und so hat Fridolin jetzt ein richtig tolles Zimmer. Dazu die kleinen Gegenstände, die ich in Stuttgart gekauft hatte, einfach perfekt. 


Für meine Funkos habe ich auch was gefunden, eine kleine Vitrine. Die Vitrine sehr ihr rechts in dem blauen Würfel, über dem Sideboard. Der Mann wird mir demnächst aus Plexiglas noch einen Zwischenboden einbauen, so daß ich zwei Ebenen habe, um meine Funkos hinein zu stellen. Bis dahin quetschen sie sich halt zusammen. 


Gegessen haben wir natürlich auch, ich wie fast immer Schnitzel mit Pommes. Ich finde ja die Panade der Schnitzel bei Ikea göttlich.


Und Süßes mußte auch gekauft werden. Ohne das geht es nicht. Und nein, keine Kerzen! 


Das Wetter bei uns? Sehr warm wieder und sehr drückend, zwischendurch gab es ein kleines bißchen Regen, aber nicht der Rede wert. Heute wird nur noch gechillt. Morgen soll der neue Fernseher an die Wand, die Halterung haben wir vom vorigen TV noch, aber die passenden Schrauben fehlten, die hat der Mann nun gekauft. Sonst steht nichts auf dem Wochenendprogramm. 



Nickname 17.08.2019, 16.51| (6/6) Kommentare (RSS) | PL | Tags: Leben, Alltag, Ernährung, FunkoPop, Instagram, Deko, Einrichtung, Ikea,

Gut in der Spur

Draußen regnet es schon wieder und ich bin wirklich überrascht, daß dieser August mal so anders ist als all die anderen in meinem Leben. Nahezu immer war der August einfach nur widerlich und dauerhaft heiß! Letztes Jahr war ja sowieso eine Katastrophe, da war von April bis in den Oktober hinein fast Dauer-Sommer. Auch wenn mehrere Monate in diesem Jahr – laut Wettermenschen im TV – heißer waren als jemals zuvor, so waren bisher die heißen Tage insgesamt immerhin weniger als im vorigen Jahr. Und dieser August hat tatsächlich angenehme Temperaturen zwischendurch und sogar ab und an recht kühle Nächte und Morgende. Das liebe ich! So könnte es bleiben. Von mir aus könnte auch gleich der Herbst kommen. Weil ich ihn liebe. 


Im Internet habe ich mich etwas schlau gemacht.  Backen mit Honig, wie im vorigen Eintrag erzählt, macht übrigens nicht wirklich Sinn. Da Honig beim Erhitzen seine guten Stoffe verliert bzw. sie zerstört werden. Ich werde also weiterhin bei Zucker beim Backen bleiben, aber eben deutlich weniger Süßes insgesamt essen. Auch Ersatz-Süßungsmittel wie Agavendicksaft, Ahornsirup usw., was es da alles so gibt, sind zum Backen ja auch nicht geeignet und haben nicht wirklich mehr gesundheitlichen Wert. Man müßte sie in riesigen Mengen verzehren, um die wenigen guten Inhaltsstoffe überhaupt abzubekommen. Außerdem werden all diese Dicksäfte und Sirupe im Ausland produziert. Am Besten und für die Umwelt gesündesten ist Honig aus der Region, frisch von einem richtigen Imker, aber eben nicht zum Backen oder in sehr heißen Getränken. Zucker reduzieren und selten genießen und gut ist es. Heute gibt es übrigens angebratene Nudeln mit Speckwürfelchen und Ei. Tochter fährt nach Stuttgart und trifft sich mit einer Freundin. Habe schon fleißig meinen Haushalt gemacht, auch das, was ich gestern nicht gemacht habe, und so bin ich gut in der Spur. 



Nickname 15.08.2019, 10.34| (6/6) Kommentare (RSS) | PL | Tags: Gedanken, Leben, Alltag, Kinder, Ernährung, Sommer, Natur, Internet, Haushalt, Backen, Schweinehund, Herbst, zuckerfrei,

Streuseltaler [milchfrei/zuckerfrei] (Rezept)

Im Moment muß ich mal wieder an meiner Ernährung schrauben, da ich in der letzten Zeit leider wieder echte Milchprodukte und auch Minus-L-Milchprodukte zu mir genommen habe, anstatt zu 100 % auf Milchprodukte zu verzichten. Laktasetabletten bekommen mir auch nicht und somit habe ich meinem Körper nicht wirklich Gutes getan und muß es dann vermehrt büßen. Also alles auf Null setzen und keine Milchprodukte zu mir nehmen, was nicht lustig ist, weil ich all das andere, pflanzliche Zeug, nicht wirklich mag. Außerdem möchte ich den extremen Zuckerkonsum etwas einschränken und weniger Süßes essen und wenn, dann auch mal mit Honig u. a. Alternativen zum weißen Haushaltszucker backen. Heute habe ich angefangen und meine Streuseltaler mal anders gemacht und sie schmecken wirklich trotzdem gut. Ich habe mir auch zwei Bücher bestellt zu dem Thema und dann mal sehen, wie ich mich überwinden kann. Meinen Haushalt habe ich wieder nicht fertig gemacht, aber egal, was soll's, außer mir selbst stört das keinen. Dafür war ich mehrfach beim Einkaufen, denn die entsprechenden Milchalternativen findet man hier bei uns ja kaum, und wenn, dann nur in geringster Auswahl. Die halbe Woche ist schon wieder um und die Zeit rast nur so dahin. Am Samstag wollen wir zu Ikea fahren, wenn es klappt und der Mann Zeit dafür hat. Ich hoffe es, denn ich liebe es.


Streuseltaler [milchfrei/zuckerfrei] (Rezept):

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Nickname 14.08.2019, 17.44| (7/7) Kommentare (RSS) | PL | Tags: Leben, Alltag, Seele, Ernährung, Haushalt, Backen, Rezepte, milchfrei, zuckerfrei,

Herrliches Wetter!

Heute war ich zwei Mal unterwegs, erst früh schon in der nächsten Stadt im großen Supermarkt, habe mir Zeit gelassen und mal gründlich alles angesehen, was es gibt, danach Zuhause habe ich kurzfristig noch einen Spaziergang in den nächsten Ort gemacht zur Drogerie, mit dem Auto hätte ich gar nicht fahren können, die Straße war komplett zu, Stau ohne Ende stundenlang, vermutlich wieder ein Unfall auf der Autobahn, dann umfahren alle die Autobahn und fahren bei uns durch und es gibt Stau ohne Ende, Tochter kam deshalb auch schon zu spät zur Schule, denn der Bus steht dann natürlich auch im Stau. Gut, daß ich zu Fuß zur Drogerie bin und das Wetter war einfach herrlich, genau mein Ding, wir hatten heute nur bis zu 23 Grad und viele Wolken, kurz ein kleiner Regenschauer und ansonsten einfach wunderschön, so sollte es immer sein. 


Gekocht habe ich auch brav, Putenfleisch mit Karotten und Kartoffelbrei, und gerade eben habe ich ein paar Folgen von Hubert & Staller angesehen, auf DVD. Im Haushalt habe ich dafür nicht alles gemacht, das ich vorhatte, aber dafür war ich ja zwei Mal unterwegs und habe einige Dinge besorgt. 



Nickname 13.08.2019, 17.06| (9/9) Kommentare (RSS) | PL | Tags: Leben, Alltag, Kinder, Ernährung, Sommer, Menschen, Natur, Haushalt, Stadt,

Monster AG

Irgendwie ging der Sonntag schnell vorbei, was Besonderes war auch nicht, eine Weile saß ich auf dem Balkon, aber es wurde mir schnell wieder viel zu warm. Wir hatten noch Reste vom Kuchen von Samstag und noch Reste vom Grillen, jeder das, was er wollte. Am späten Nachmittag haben wir dann den Film „Die Monster AG“ angesehen, das ist ja der Film, in dem meine Funko Pop Boo drin vorkommt. Ich kannte den Film schon, konnte mich aber erst im Laufe des Films an das eine oder andere im Film erinnern. Jedenfalls lustig und amüsant. Heute ist es deutlich kühler, in der Wohnung aber immer noch etwas drückend und warm. Ich habe konsequent und brav meine To-Do-Liste im Haushalt durchgezogen und zu Mittag macht Tochter für uns Pfannkuchen. 


Markennennung unbezahlt.



Nickname 12.08.2019, 10.17| (6/6) Kommentare (RSS) | PL | Tags: Leben, Alltag, Kinder, Ernährung, Sommer, FunkoPop, Haushalt,

Familientreffen


Markennennung unbezahlt.

Nachdem es gestern noch ewig lange geschüttet hatte wie Bolle, war es am Nachmittag endlich trocken und wir konnten schön bei Sohn III unsere Geburtstage feiern. 


Sohn I war ja 31 Jahre alt geworden und ich 54, und alle kamen, alle Kids plus Anhang und natürlich das Enkelmädchen. Wir kamen zuerst zu Sohn I, naschten schon mal von der Torte, die Tochter gebacken hatte, und die anderen kamen erst gegen 16 Uhr, weil Sohn II mit Freundin noch bei Freunden Renovieren half und die Freundin von Sohn I arbeiten mußte. 


Aber gegen 16 Uhr waren alle da und wir waren vollzählig, 9 Personen. Wir saßen gemütlich draußen auf der Terrasse, es wurden noch Geschenke ausgetauscht, sogar noch Mitbringsel aus dem Urlaub gab es, und viel gequatscht und auch Blödsinn gemacht. 


Markennennung unbezahlt.

Mit Enkelmädchen waren wir (ein paar von uns) noch auf dem kleinen, sehr schönen Spielplatz ganz nah beim Haus, da es ein Neubaugebiet ist und ein wirklich toller Spielplatz neu dazu gebaut wurde. 


Da konnte sie sich noch eine Weile austoben und ich Fotos für meine Instagram-Accounts machen und dann gab es Steak und Würstchen und Salate. 


Das Wetter war sehr warm, aber wenn die Sonne mal weg war, war es super und so war es ein gelungenes und glückliches Familientreffen, von dem man sehr lange zehren kann. 




Nickname 11.08.2019, 10.11| (5/5) Kommentare (RSS) | PL | Tags: Leben, Alltag, Seele, Kinder, Ernährung, Sommer, Menschen, Familientreffen, Geburtstag,

Nasser August

Die halbe Nacht und schon den ganzen Morgen bzw. Vormittag schüttet es wieder mal aus Kübeln. Im Bad war es so unerträglich, daß mir beinahe die Tränen kamen vor Erschöpfung, Schwitzen, stickiger Luft und noch Migräne mit dazu. So viel Regen wie in der letzten Zeit … könnte gerne etwas abgeben davon. So sehr ich ihn liebe, aber wenn die Luft in der Wohnung unerträglich drückend und warm ist, dann habe ich das Gefühl zu ersticken, die schrägen Dachfenster müssen bei Regen ja leider zu bleiben. 


Diese schöne Serviettenbox habe ich mir gegönnt, die alte ist zwar noch in Ordnung, wird auch weiterhin in Benutzung bleiben, aber die alte ist einfarbig (beige) und diese neue paßt wunderschön zu unserer Blechschilder-Wand am Eßtisch. Mußte eh Servietten bestellen und so kaufte ich diese Box noch mit dazu. 

Heute Morgen mußten wir schon große Kehrwoche machen und Tochter macht nachher noch die Kühlschranktorte fertig, dann heute Nachmittag ist das große Familientreffen, das bei Sohn III stattfindet. Ich hoffe, der Regen hört bis dahin auf, denn wir wollen ja Grillen und in der Wohnung ist auch nicht so viel Platz, wir sind 9 Personen, das wird eng. Also bitte trockenes Wetter zum Draußensitzen! 

Seit gestern haben wir einen neuen Fernseher, ich habe ihn noch nicht benutzt, aber er scheint klasse zu sein. Ich hoffe, er hält länger als der alte. 



Nickname 10.08.2019, 09.57| (9/9) Kommentare (RSS) | PL | Tags: Leben, Alltag, Kinder, Ernährung, Sommer, Deko, Natur, Einrichtung, Haushalt, Familientreffen, Backen, Geburtstag, Unwetter,

Dauerregen

Gestern gab es nur ein einziges Wetter: Dauerregen. Ab und zu mit einem kleinen Gewitter. Aber ansonsten wirklich Dauerregen. Ich hoffe, daß es heute trockener bleibt, dann kann ich alles machen und das Einkaufen ist auch einfacher. Bei dem Supermarkt, zu dem ich immer fahre, gibt es keine überdachten Parkplätze. Es wird also immer alles naß, wenn man die Waren zum Auto bringt. Ich versuche dann zwar, einen großen Schirm über den Einkaufswagen zu halten, aber das ist alles Mist. Vielleicht kaufe ich gleich ein paar Dinge für Samstag ein, denn da feiern wir dann zwei Geburtstage zusammen mit der ganzen Familie. Bitte dann keinen Regen! Wir feiern bei Sohn III, der hat eine kleine, schöne Terrasse und seinen tollen Grill. Ich freue mich schon, alle dann wiederzusehen. 


Das Enkelmädchen habe ich schon 1 ½ Monate nicht mehr gesehen. Manchmal sehe ich sie drei Mal im Monat, manchmal viele Wochen gar nicht. Ist halt so. Gestern habe ich mir noch zwei Staffeln von Elementary bestellt. Und für meinen Serviettenspender neue Servietten. Leider gibt es die passenden nicht mehr, aber eine Größe, die hoffentlich auch paßt. Außerdem war da noch so ein toller anderer (vom Motiv her) Serviettenspender, den mußte ich mir doch selbst gleich schenken. Zwei zu haben stört nicht, denn wenn alle Kids mit Anhang zu Besuch sind, brauchen wir zwei Tische und somit können wir dann auch zwei Serviettenständer sehr gut gebrauchen. Immerhin benutze ich meinen jetzigen fleißig. Was ich heute zu Mittag koche, das weiß ich noch nicht. Ich werde mal Tochter fragen, ob sie einen Wunsch hat. Dann fahren wir zusammen zum Einkaufen, denn sie hat ja Ferien.



Nickname 08.08.2019, 07.02| (7/7) Kommentare (RSS) | PL | Tags: Leben, Alltag, Kinder, Ernährung, Deko, Natur, Haushalt, Familientreffen, Geburtstag, Unwetter,

Morgens um Sieben

Morgens um Sieben, und es kommt der Himmel runter. Gewitter vom Feinsten und Prasselregen. Lasse den Laptop mal lieber auf Akku laufen, obwohl ich das sonst nie mache. Ich lasse den alten Laptop eigentlich immer am Strom. Trage ihn auch nie hin und her. Für Hin und Her habe ich ja mein Smartphone. Jedenfalls schüttet es aus Kübeln, und das Gewitter ist so nah wie selten. Richtige Schläge tut es, daß man zusammenzuckt. In so einer Dachwohnung habe ich bei Unwetter durchaus Angst. Gewitter und Hagel oder Sturm und Starkregen, da traue ich den vielen schrägen Dachfenstern nicht. 


Gestern haben Tochter und ich noch Torte/Kuchen gegessen und am Abend kam Sohn III und er brachte seinen eigenen Grill mit, damit wir lecker Steak machen konnten. Leider regnete es zuvor, und auch während dem Essen auf dem Balkon fielen wieder einige Tropfen, mit dem Sonnendach, ausnahmsweise bei Regen offen, ging es aber noch. Danach schnell wieder in die Wohnung und der Regen hörte auch wieder auf. Die Steaks waren lecker und wir werden uns im kommenden Jahr auch so einen tollen kleinen Grill kaufen oder wünschen. Denn unser einfacher Elektrogill ist einfach mehr für Würstchen gedacht, Steaks werden darauf leider nicht besonders gut.


Markennennung unbezahlt.

Ich habe gestern für meine schöne Schilderwand noch ein kleines Schild bekommen. Der Mann hat dann eines der alten Schilder ausgetauscht gegen das neue, das alte dann nach unten, da ist noch ein ganz kleines bißchen Platz gewesen. Damit das neue Schild besser zu sehen ist. Sehr mühsam, alte Schilder mit den winzigen Nägelchen weg zu bekommen, ohne daß das Schild verbiegt und die Wand kaputt geht. Fröhliches Ausziehen und Umziehen in ein paar Jahren, ob wir dann alle Schilder ohne Probleme abbekommen wage ich sehr zu bezweifeln. 


Markennennung unbezahlt.

Tja, müssen wir wohl noch lange hier wohnen bleiben … Wenn das Unwetter aufhört, muß ich mich an den Haushalt machen. In der Wohnung ist es immer noch bäh warm und drückend. Ich freue mich schon so auf den Herbst. Dann paßt mein Blogkleidchen auch endlich zur Jahreszeit. 



Nickname 07.08.2019, 07.05| (9/9) Kommentare (RSS) | PL | Tags: Gedanken, Leben, Alltag, Kinder, Ernährung, Seele, Sommer, Smartphone, Menschen, Natur, Einrichtung, Geburtstag, Haushalt, Unwetter, Umzug, Herbst,

Glückstag

Schon am Morgen war es viel zu warm und es wird ein heißer und sehr schwüler Tag. Klar, warum auch nicht. Tochter und ich waren in der nächsten Stadt im großen Supermarkt und haben ein paar Dinge besorgt. Da habe ich zum ersten Mal selbst die Waren an einer Kasse gescannt oder wie man das nennt, habe mich angestellt wie ein Depp. Ich habe gefühlte Stunden gebraucht, um den ganzen Einkaufswagen leer zu machen und ich finde das ziemlich umständlich. Aber man lernt ja immer noch dazu! 


Sohn III kommt am Abend und wir werden ein bißchen Grillen, hoffentlich hält das Wetter, es ist zwar heiß und schwül, könnte aber am Abend gewittern. Nachdem ich monatelang nun ohne Armbanduhr lebe, habe ich im Internet endlich eine schöne gefunden, die zu mir paßt, und die auch Zahlen und Zeiger hat. So, wie ich es mag. Und lustige Vögelchen. Es bewährt sich mal wieder. Lieber länger suchen und warten, bis man etwas findet, das einem wirklich super gut gefällt (und bezahlbar ist), als so Schnellkäufe, weil man eben z. B. etwas braucht. 


Markennennung unbezahlt.

Ich dachte immer, ohne Armbanduhr könnte ich nicht leben, stimmt nicht, es geht, man hat ja auch sein Smartphone, aber ehrlich, es war nervig vom ersten bis zum letzten/heutigen Tag. Endlich habe ich wieder eine Uhr am Arm, so wie sich das Zeit meines Lebens gehört(e). Kochen werde ich nichts zu Mittag, weil wir abends ja Grillen. Dafür haben wir zwei kleine Kuchen gekauft, also es wird ein chilliger Tag. Ein Glückstag.



Nickname 06.08.2019, 11.34| (5/5) Kommentare (RSS) | PL | Tags: Leben, Alltag, Seele, Kinder, Ernährung, Sommer, Smartphone, Menschen, Deko, Internet, Stadt, Geburtstag,

Instagramfieber

Normalerweise lese ich morgens beim Frühstück immer ein bißchen in der Tageszeitung. Heute kam aber keine. Vielleicht ist momentan eine Ferienaushilfe da und hat es nicht geblickt oder hatte keine Lust oder was auch immer. Also keine Zeitung und irgendwie fehlte mir dann was, obwohl ich jetzt nicht wirklich so viel drin lese, aber ich blättere hin und her und gucke und lese mal hier was und mal da. Am Ende wird dann irgendwann der Biomüll drin eingepackt und die Zeitung hatte doppelten Sinn. 


Meinen Haushalt habe ich soweit fertig, ich habe ein paar Kleinigkeiten gemacht, die ich schon länger vor mir her schiebe, z. B. die Fliesen in der Küche abgewischt usw. Aber immer noch schiebe ich dies und das vor mir her, eine Weile hatte ich ja alles gut im Griff, aber seit ein paar Monaten überwiegt der Schweinehund und ich mache meist nur die wirklich wichtigen Dinge. Staub saugen und Staub wischen, Böden wischen, WCs und Bäder putzen, die Wäsche natürlich … und dann beginnt schon die Faulheit. Türen abwischen habe ich eine Weile zwei Mal im Jahr gemacht, jetzt bin ich schon wieder unlustig. Solche Dinge eben. Auch das Klavier kommt momentan zu kurz. Entweder ist es mir zu heiß, mein Kopf macht nicht mit, oder ich bin ständig mit dem Smartphone beschäftigt, mit Fotografieren und Instagram. Ist halt so, weil es mir zur Zeit so viel Spaß macht. Der Kindergarten gegenüber hat wohl doch keine Ferien. Warum war neulich dann so eine Stille? Jedenfalls sind heute wieder Kinder draußen, hm, keine Ahnung. An Lesen ist also heute auch nicht zu denken und ich werde mich eine Weile Hubert & Staller per DVD widmen. 



Nickname 05.08.2019, 12.46| (6/6) Kommentare (RSS) | PL | Tags: Menschen, Leben, Alltag, Seele, Kinder, Psychologie, Klavier, Instagram, Smartphone, Lesen, Internet, Haushalt, Schweinehund,

Flammkuchen (Rezept)

Der zweite Versuch, einen Hefeteig mit frischer Hefe zu backen, ist perfekt gelungen. Jetzt weiß ich, daß ich nie wieder Trockenhefe verwenden werde, obwohl ich das jahrelang erfolgreich benutzte, bis es eben nicht mehr funktionierte. Ab sofort also Frischhefe! Der Flammkuchen ist gut gelungen, hat lecker geschmeckt. Bei dem angenehmen Sommerwetter konnten wir sogar auf dem Balkon essen. Mann und Sohn sitzen jetzt vor dem Fernseher. Erst Fußball, dann Formel 1 gucken.


Flammkuchen (Rezept):

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Nickname 04.08.2019, 13.14| (5/5) Kommentare (RSS) | PL | Tags: Leben, Alltag, Ernährung, Sommer, Haushalt, Backen, Rezepte, Kinder,

Hier und da und trallala

Was ich am Sonntag am meisten liebe ist das Frühstück. Wir stehen auch sonntags recht früh auf, das ist halt so, war immer schon so. Ich kann ja eh nicht gut schlafen und bin froh, wenn ich dann wieder raus aus dem Bett darf. Das Frühstück am Sonntag ist meist mit aufgebackenen Brötchen und Brezeln und einem weich gekochten Ei. Dann sitzen wir lange und gemütlich am Tisch, manchmal redet man was, manchmal guckt jeder in sein Smartphone, zappt sich durch die Social Media Dingens und durch WhatsApp. 


Wenn die Küche danach sauber gemacht ist, da hilft der Mann auch mit, dann tut jeder, was er will oder braucht. Der Mann hat dann seinen Laptop auf den Knien, sitzt vor dem Fernseher, es laufen manchmal so Fußball-Diskussionen oder was auch immer, und ich hänge ebenfalls am Laptop. Es ist so streßfrei, wenn man keine Termine hat, keine Verpflichtungen (außer der Küche, weil wir ja auch keine Spülmaschine haben). Im Haus ist es meist lange noch still und das Leben fühlt sich dann gut an. 

Seit längerer Zeit haben wir ja fiese Probleme mit dem Internet, der Fernseher nimmt das Internet gar nicht mehr an und mein Smartphone springt ununterbrochen von WLAN auf mobil und immer hin und her. Gestern telefonierte der Mann ewig lange mit dem Internetanbieter und ehrlich, er stellte auf Laut und ich hörte mit und nach drei Minuten schaltete mein Gehirn ab, ich habe Null verstanden und kapiert. Der Mann versuchte mitzuschreiben, was er alles tun kann und soll, hier und da und trallala. Kapieren tut das keiner. Ich bin immer noch der Meinung, daß die selbst schuld sind an der Misere, daß die das Internet drosseln, weil wir auf ihr Angebot vor einigen Wochen nicht eingangen sind, seitdem kam das alles erst. Aber nein. Es liegt hieran und daran und blablabla. Ich kann es nicht mehr hören. Früher waren die Geräte alle einfacher und leichter zu bedienen. Heute wird alles immer komplizierter und komplizierter und es kann viel mehr kaputt gehen oder eben Störungen auftreten. Manchmal bin ich wirklich müde des Ganzen. Mein Gehirn ist da wirklich überfordert. 

Heute koche/backe ich Flammkuchen. Ich hoffe, der Hefeteig geht mit der echten Hefe genauso gut auf wie gestern bei den Zimtschnecken! Wehe wenn nicht! 



Nickname 04.08.2019, 09.26| (5/5) Kommentare (RSS) | PL | Tags: Gedanken, Leben, Alltag, Ernährung, Instagram, Smartphone, Menschen, Internet, Haushalt,

Schwedische Zimtschnecken (Rezept)

Manchmal könnte man wirklich verzweifeln. Ich backe seit Jahrzehnten gerne und sehr viel, allein deshalb, weil wir eine große Familie sind und waren. Zur Herstellung von Hefeteig habe ich immer die Trockenhefe verwendet, so hatte ich immer vorrätig und alles war gut. Bis vor zwei Jahren etwa, ich weiß nicht mehr genau, jedenfalls seit ein paar wenigen Jahren klappt das nicht mehr. Egal welche Trockenhefe ich nehme, egal was ich mache, es klappt nicht mehr. Die Teige gingen nicht mehr auf. Mich hat das wütend gemacht, weil ich es nicht verstanden habe, immerhin hat alles gut geklappt, jahrzehntelang. Nun hatte ich die Faxen dicke und habe mir Frischhefe gekauft. Und plötzlich ging der Teig auf wie eine wahre Wonne. Ich habe gleich mal leckere Zimtschnecken gemacht, und da ich ja frische Blaubeeren im Kühlschrank habe, wollte ich mal ausprobieren, ob man die auch in Zimtschnecken reinbacken kann. Die Hälfte des Teiges habe ich also mit Blaubeeren, die andere Hälfte ohne gebacken. Voilà, meine Schwedischen Zimtschnecken. Lecker ohne Ende. Das heißt, das Ende kommt, wenn sie aufgefuttert sind.


Schwedische Zimtschnecken (Rezept):

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Nickname 03.08.2019, 13.01| (5/5) Kommentare (RSS) | PL | Tags: Leben, Alltag, Ernährung, Haushalt, Backen, Rezepte,

Familienzuwachs

Samstag. Wir haben nach dem Frühstück erstmal unseren Wochenendeinkauf zusammen erledigt. Dann ist der Mann in seine Werkstatt gefahren und ich hänge am Laptop herum. Ich möchte noch Backen, außerdem muß ich endlich eine Mail beantworten, und erstmal will ich euch meine Boo vorstellen. Ist sie nicht zuckersüß, die kleine Boo? Ich habe mich so verliebt in sie! Sie gefällt mir am besten von allen meinen Funkos. Aus den 7funkofriends wurden nun 8funkofriends


Gestern Nachmittag saß ich eine Weile auf dem Balkon, aber die Stille, die zuerst herrschte, weil der Kindergarten Ferien hat, die war schnell dahin. Irgendwo in der Nähe ging die Post ab. Ob es ein Kindergeburtstag war oder einfach nur mehrere Kinder, die zusammen spielten, die schrien und machten, ich konnte mich nicht mal auf meine einfachen Zeitschriften konzentrieren. Also habe ich nach kurzer Zeit resigniert und bin wieder in das Wohnzimmer und habe mich vor den Fernseher gesetzt. 


Markennennung unbezahlt.

Mein Auto ist auch wieder zuhause, frisch gewaschen, vollgetankt und mit einem neuen Pickerl für die kommenden zwei Jahre. Dann hoffe ich mal, es bleibt mir auch weiterhin treu, denn es ist ja schon asbach uralt. Es müßte ca. 19 oder fast 20 Jahre alt sein inzwischen. 

Jetzt am Wochenende haben wir keine Termine, am nächsten Wochenende (10.08.2019) dann gibt es ein Familientreffen. Das findet aber ausnahmsweise mal nicht bei uns Zuhause statt, sondern bei Sohn III, der hat nämlich eine schöne Terrasse und jetzt auch einen Grill, da werden wir zusammen Grillen und Kuchen essen und uns endlich mal alle wiedersehen. Alle im Sinne davon, daß auch die zu den Herren gehörenden Damen beide mitkommen. 



Nickname 03.08.2019, 10.05| (3/3) Kommentare (RSS) | PL | Tags: Leben, Alltag, Kinder, FunkoPop, Instagram, Lesen, Menschen, Auto, Haushalt, Familientreffen,

Leere-Nest-Syndrom

Gestern Abend war draußen Party, doppelt, die einen Nachbarn wie die anderen, alle waren draußen mit Besuch und alle haben ihren Grill angeworfen. Heute dagegen ist es richtig still, wenn man mal von der nahen Autobahn absieht, der Kindergarten gegenüber hat wohl nun Sommerferien, denke ich mal, denn sonst wären die Kinder wie fast immer draußen in ihrem Garten und würden schreien und toben. Ich frage mich oft, wie ich das mit meinen vier Kindern alles ausgehalten habe, dazu die viele Arbeit, die miese Gesundheit, die finanziellen Nöte und das Einmischen diverser Menschen, die immer meinten, sie wüßten alles besser. Ehrlich, oft bin ich froh, daß meine Kinder nun erwachsen sind, obwohl ich sehr unter dem Leere-Nest-Syndrom gelitten habe, nachdem die Jungs alle ausgezogen sind und nur noch Tochter zurück blieb. Wenn der Tag kommt, an dem sie auch ausziehen wird, dann wird das nochmal sehr schwer für mich. Ich war eben Mutter in allen Punkten meines Lebens. Es war eine schwere Zeit, aber es war auch die wertvollste Zeit und Aufgabe, meine Berufung in meinem Leben, Mutter zu sein. 


Jetzt wird es immer wichtiger, mir neue Aufgaben und Highlights in meinem Leben zu suchen, es ist eine andere Zeit. Aber so ist das Leben und ich bin dankbar dafür, daß ich meine Kinder habe/hatte und daß ab und zu das Enkelmädchen zu Besuch kommt oder wir zu ihr fahren. Manchmal sehe ich sie einen ganzen Monat nicht, dann kann es sein, daß wir uns zwei oder drei Mal im Monat sehen. Ganz unterschiedlich. So ist das Leben, und mein Motto seit langer Zeit lautet sowieso: Lebe den Tag. In diesem Moment jedenfalls schiebe ich den Gedanken an ein paar Pflichten, die noch zu tun wären, auf morgen. Und genieße die Ruhe von draußen. Ich lebe den Tag.



Nickname 02.08.2019, 13.37| (6/6) Kommentare (RSS) | PL | Tags: Gedanken, Leben, Alltag, Seele, Kinder, Psychologie, Menschen, Wechseljahre, Haushalt, Sommer, LeereNestSyndrom,

Bitte ein Bit. Äh, ein Pickerl ...

Meine kleine rote Rennmaus ist heute beim TÜV. Wegen des abgelaufenen Pickerls. Pickerl sagt meine österreichische Mailfreundin immer, da muß ich immer grinsen. Ich hoffe sehr, mein Auto bekommt ein neues Pickerl. Sonst bekomme ich die Krise. Und der Mann sowieso. Geld für ein neues Auto für mich wäre nicht vorhanden. Da Tochter Ferien hat, sind wir mit ihrem Auto zusammen zum Einkaufen gefahren. Hier gibt es ja keinen Supermarkt. 


Manchmal gehe ich zu Fuß in den nächsten Ort zu einem kleinen Supermarkt, aber ich kann nicht alles nach Hause tragen. Und nein, so einen Oma-Zieheichhintermirher-Wagen will ich nicht. Solange es noch ohne geht … Jedenfalls gab es Blaubeeren. Oder Heidelbeeren. Wie immer man die nennt. Die liebt Tochter. Also haben wir ein Eimerchen mitgenommen. Zum Mittagessen gibt es heute Nudeln mit Hackfleischsoße. Den Haushalt habe ich auch fertig für heute. 


Meine neue Funko Boo von der Monster AG ist auch angekommen, beim Mann in seiner Werkstatt, der bringt sie am Abend mit . Dann kann ich mit ihr auch Fotos machen. Sie ist sooo niedlich, ich freue mich schon, sie auszupacken. Das Pickerl wird teurer als normalerweise, weil wir den TÜV zu spät machen, und dann bekommen wir noch extra Post mit einer Strafe, wie hoch die ausfällt, keine Ahnung … 



Nickname 02.08.2019, 11.41| (4/4) Kommentare (RSS) | PL | Tags: Leben, Alltag, Kinder, Ernährung, FunkoPop, Menschen, Polizei, Auto, Haushalt,

Never ending story

Neulich an einem Wochenende hing mal diese Feder am regenfeuchten Balkongeländer fest. Daß ich das Bild so klasse hinbekommen habe, obwohl der leichte Wind sie ständig hin und her wedelte, das war echt ein Glück. So kleine Glücke sind einfach schön, die machen mich tatsächlich auch glücklich, oder sie machen gute Laune. Was sind die Smartphones mit ihren tollen Kameras doch für ein Segen. Ich will nie mehr ohne so ein Smartphone sein! 


Den Haushalt habe ich für heute erstmal fertig. Tochter möchte selbst Pommes aus Süßkartoffeln kochen/backen, die haben wir noch da und das probierte sie neulich mal aus. Im Backofen natürlich, eine Fritteuse haben wir sowieso nicht. Also muß ich heute nicht Kochen, ich hasse das ja sowieso. Reste sind auch noch da von gestern, und vielleicht mache ich mir einen Grießbrei. Ich gestehe: Böse! mit! Päckchen! Ich mag das Zeug! Und so schlimm wie früher sind all die Päckchen heute auch nicht mehr. Jeder wie er es möchte. 

Die Kinder im Kindergarten gegenüber schreien sich schon seit Stunden die Seele aus dem Leib. An Lesen ist da nicht zu denken. Vielleicht widme ich mich meinen DVDs von Hubert & Staller. Wie schon mal erwähnt, geht Netflix ja nicht mehr. Erst muß mal mit dem Internetanbieter geklärt werden, was jetzt passiert. Das ist ja auch immer so ein Elend. Never ending story. Zur Zeit kaufe ich mir nach und nach auch alle Elementary-Staffeln. Das liebe ich auch so sehr. Da wird ja momentan im Original die letzte Staffel gezeigt, also nicht in Deutschland, mehr soll es dann auch nicht mehr geben. Schade. Die muß ich mir dann irgendwann auch kaufen, wenn sie mal erhältlich ist. 



Nickname 01.08.2019, 11.21| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | Tags: Gedanken, Leben, Alltag, Kinder, Ernährung, Smartphone, Lesen, Menschen, Haushalt,

autumnlove
 
  

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geplaudert
Grit:
Nachtrag/Antwort:Wir bestellen die Pizza und
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Gwen:
P.S. das haben wir es: Frisch Hefe. Ich bin n
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Grit:
Hallo Linda,da gab es Familien-Pizzen in XXL
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Gwen:
Eine Pizza kann ganz schön aufwendig werden,
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Peggy :
Pizza wird es demnächst auch bei uns geben.Bi
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