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Immer online

Seit ich mein neues Smartphone habe, also ca. seit zwei Monaten, bin ich wieder so viel online wie früher zu meinen besten Zeiten. Vor allem das Fotografieren macht mir so viel Spaß, deshalb kam ich auch dazu, Instagram noch intensiver zu nutzen, inzwischen also mit drei Accounts. Ich habe keine normale, echte Kamera mehr, die war irgendwann vor vielen Jahren schon kaputt, und meine vorigen Smartphones hatten nicht die besten Kameras intus, aber jetzt bin ich so happy damit, daß ich das Ding nicht mehr aus der Hand lege. Genauso geht es mir nun mit dem Schreiben, nachdem ich wochenlang oder noch länger mit mir gerungen habe, wieder zu bloggen oder doch nicht mehr, aber wie sagt man so schön: Sag niemals nie! Und nun macht mir auch das Schreiben wieder Spaß und ich hänge stundenlang, wenn ich die Zeit dazu habe, am Laptop oder/und Smartphone. 


Mein Leben ohne diese Dinge wäre nicht so wie es ist, ich bin sehr froh und dankbar, daß ich zu der Generation gehöre, die das Internet noch miterleben darf, haha. Sicher kann man alles übertreiben, und vor allem bei kleinen Kindern sollte man aufpassen, aber zum Glück sind meine ja schon erwachsen und gehen ihren eigenen Weg und manche von ihnen sind genauso smartphonesüchtig wie ich selbst. Man muß eben lernen, seine eigenen Grenzen zu ziehen, das Ding auch mal wegzulegen, die anderen schönen Momente des Lebens auch mal ohne Internet genießen zu können. Aber wenn es einem Freude macht, warum nicht?! Abends, wenn ich in mein Bett gehe, schalte ich das Smartphone stumm und auf Flugmodus, und es wird die ganzen Nacht nicht angerührt, auch dann nicht, wenn ich nicht schlafen kann und oftmals stundenlang wach liege. Ich fasse es dann nicht an und mache nichts damit. Erst wenn Zeit ist, aufzustehen, greife ich danach und gucke, was es alles so Neues gibt … Der Tag beginnt immer gleich, mit dem Blick auf das Smartphone. Flugmodus wieder aus und zack bumm füllt sich die Nachrichtenleiste. Tochter meinte gestern, als wir im Café saßen, wir sind eine moderne Familie. Jeder hat sein Smartphone in der Hand. Aber unterhalten haben wir uns trotzdem. Uns gegenseitig die Fotos gezeigt. Mitgeholfen beim Foto-Knipsen. Gestört hat nur die alte Dame am Nebentisch, deren Handy mehrfach wahnsinnig laut geläutet hat ... grins.



Nickname 30.07.2019, 11.50

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Kommentare zu diesem Beitrag

4. von Bo

Ich stelle meine Telefone nachts immer stumm. Vor einiger Zeit habe ich bei meinem Smartphone auch den Bitte nicht stören Modus genutzt. Dann kommen zu gewissen Zeiten einfach keine Anrufe durch. Basta. Sogar Pasta.
Aber da in letzter Zeit halt viel los ist, muss ich doch ein bisschen erreichbarer sein als zuvor.
Mein Sohn, der kapiert nicht, warum Mutti ein sooo großes Smartphone braucht. Tja, die Mutti hat halt keine Lust, mit der Lupe nach Dingen zu suchen. Das Tippen damit ist eh schwer genug. Ich könnte auch eine größere Tastatur laden, aber ich lasse es erstmal, wie es ist.
Schreiben tu ich letzten Endes doch lieber mit dem Lapi. Auch da... Riesenteil. Wenn ich das kleine Surface von meinem Sohn dagegenhalte... Lachnummer. Aber... die Pixelauflösung ist beim Surface sowas von Grandios, dass der kleine Bildschirm sehr viel hergibt.
Ich habe mein Smarphone oft so wenig in der Hand, dass ich erstmal suchen gehen muss. Oder ich höre es, wenn jemand anruft.
Seit mein Bärtiger von mir gegangen ist, mache ich auch kaum noch Fotos. Obwohl die Camera von meinem Hauwi supertolle Fotos macht. Die richtige Kamera benutze ich auch nur noch selten.

Schlafe gut... Liebe Grüße Bo

vom 30.07.2019, 22.17
Antwort von Nickname:

Also das Tippen und Schreiben auf dem Smartphone ist schon mühsam, ich kann kaum mal ein Wort schreiben ohne zigmal zu korrigieren. Mir ist das auch zu klein, meine Finger sind einfach zu dick??? Ich habe eine schlechte Trefferquote auf die Tasten! Telefonieren hasse ich sowieso wie die Pest, ich bin immer froh, wenn die Leute nur whatsappen oder eben schreiben, wie und wo auch immer. Liebe Grüße zu dir!
3. von Strandgut

Ich liebe mein Smartphone auch (habe mittlerweile das gleiche wie Du) und kann mir ein Leben ohne das Ding gar nicht mehr vorstellen. Auch im Bett benutze ich es manchmal. Aber über Nacht ist es auf Lautlos. Mein Laptop ist dagegen nicht mehr täglich in Gebrauch. Das Meiste geht ja mit dem Smartphone auch.

Weiterhin viel Spaß mit allem!

Liebe Grüße :)

vom 30.07.2019, 20.19
Antwort von Nickname:

Also Bloggen geht am Laptop immer noch einfacher, finde ich. Das ist das Hauptdingens von meinem Laptop. Liebe Grüße zu dir!
2. von BergfalkeR

Über Nacht trenne ich mein Handy vom WLAN. Es liegt sowieso in der Küche. Wenn ich nachts auf die Toilette muss, nehm ich es mit. *schuldig* Am Morgen geht es als erstes unter die Dusche. Erst, wenn das Frühstück gerichtet ist, verbinde ich das Handy mit dem WLAN.

Wenn ich mit anderen an einem Tisch sitze (oder unterwegs bin), bleibt das Handy zu 99 % in der Tasche. Zum Fotografieren oder was zeigen nehme ich es raus. Alles andere kann warten.

Aber jede/r so, wie er/sie will

vom 30.07.2019, 14.50
Antwort von Nickname:

Bei manchen Menschen/Treffen nehme ich es auch nur selten mal zwischendurch zur Hand. Aber viele Leute machen es sowieso auch, dann ist es egal. Und man hat immer den Fotoapparat somit greifbar.
1. von Morgentau

Dass es dir Spaß macht, ist nicht zu übersehen, liebe Linda. Und es stimmt ja auch, diese Technik ist so bedienungsfreundlich, die Möglichkeiten so vielfältig und interessant, dem kann man sich gar nicht entziehen.
Deine Fotos sind allesamt klasse. Wenn man bedenkt, wie kompliziert es früher war, allein nur ein Foto so hinzubekommen, wie das erste im vorigen Eintrag ... und all die anderen natürlich auch, und wie umständlich und teuer, bis man das Bild endlich in den Händen hielt, dann kann man sich das eigentlich gar nicht mehr vorstellen. Klar war auch eine gewisse Spannung und Vorfreude, bis man die Fotos dann endlich in den Händen hielt. Nicht selten war man aber auch enttäuscht, die Ausbeute gering und das Geld futsch.
Ich genieße es auch, mit meinen Lieben in so engem Kontakt bleiben und auf diese Weise an ihrem Leben teilhaben zu können. Davon hätte meine Mutter früher geträumt ... hihi. Ich hingegen bin ganz froh, dass es damals, als ich so um die 16, 17 war, noch keine Handys gab ... lach.

Ein lieber Gruß zu dir
aus der trockenen Wiese ;-)

vom 30.07.2019, 14.06
Antwort von Nickname:

Oh ja, viele Fotos wurden damals nichts! Und ein ganzer Film mit allen Fotos war mal futsch. Ich glaube, das war die Verlobungsfeier. Oder das Essengehen bei der standesamtlichen Trauung? Ich weiß es nicht mehr ... Aber das war schlimm!
autumnlove
 
  

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geplaudert
Grit:
Nachtrag/Antwort:Wir bestellen die Pizza und
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Gwen:
P.S. das haben wir es: Frisch Hefe. Ich bin n
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Grit:
Hallo Linda,da gab es Familien-Pizzen in XXL
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Gwen:
Eine Pizza kann ganz schön aufwendig werden,
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Peggy :
Pizza wird es demnächst auch bei uns geben.Bi
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