Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Gesundheit

Leben muß man auch noch können

Heute in drei Monaten ist Heilig Abend. Ich kann mir das gar nicht vorstellen. Bis gestern hatten wir immer noch Sommer, die letzten Tage meist bis 28 °C, der Ventilator lief zeitweise in der Dachwohnung und es war sowas von gar nicht herbstlich. In drei Monaten Heilig Abend, Weihnachten feiern in Corona-Zeiten, wie das wird steht noch in den Sternen. Advent mit Plätzchen Backen und alles, zum ersten Mal ohne Kinder Zuhause, mehr oder weniger eben, noch wird Tochter ihr Zimmer behalten, am Wochenende ab und zu nach Hause kommen, aber das ist anders, als wenn sie ganz hier wäre, und wenn man 32 Jahre lang immer Kinder Zuhause hatte, immer, dann ist das schon sehr, sehr gewöhnungsbedürftig. Ich muß mich da wirklich noch am Riemen halten, daß ich diese neue Lebensphase lerne zu mögen, leider kann ich viele Dinge aus gesundheitlichen Gründen nicht tun, oder auch aus finanziellen noch mit dazu, aber ich kann es mir Zuhause schön machen, ich liebe das Zuhause auch, das wir haben, natürlich ist nicht alles Gold, das glänzt, aber dies ist die mit Abstand schönste Wohnung ever, die wir hatten und das genieße ich jeden Tag. Ich liebe es, die Wohnung schön zu gestalten, zu dekorieren, auch sie zu pflegen, gehört ja auch dazu, okay, alles immer zu Putzen ist nicht immer toll, aber ich halte sie so in Schuß, daß sie immer sauber und ordentlich ist oder wirkt, man kann es auch übertreiben mit der Sauberkeit, Leben muß man auch noch können.


Ich genieße es auch, mal hier und mal dort Dinge im Haushalt auszutauschen, Geschirr usw., denn nach all den Jahrzehnten mit einer großen Familie darf man auch mal was neu kaufen und Altes entsorgen. Beim letzten Umzug mußten wir das sowieso tun, von einem großen Haus in eine Dachwohnung … au weia. Aber Ausmisten, Entsorgen, das ist auch gut für die Seele, es macht frei und man lernt leichter, loszulassen, das vorige Leben, die einzelnen Lebensphasen, die Kinder, einfach alles. Ich mochte und machte das immer schon gerne! Mein Motto ist seit Jahren: Lebe den Tag. Klar fällt mir das auch oft schwer, aber ich erinnere mich dann wieder daran. Das Leben ist nun mal so. Alles ist immer im Wandel und man sollte jeden Tag leben und versuchen, das Beste daraus zu machen. Auch aus dem kommenden Advent ohne Kinder Zuhause werde ich versuchen, das Beste zu machen. Ohhmmm.



Nickname 24.09.2020, 07.28 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL

Hatschie, mein Schatzi!

Ich behöre zu den alten Menschen, haha, die Stofftaschentücher benutzen, schon mein Leben lang. Als Kind hatte ich schon welche und später habe ich mir vor einigen Jahren einen ganzen Stapel neue gekauft, die leider keine gute Qualität waren, viel zu dünn und sie fingen schon nach einmaligem Waschen an zu reißen und die Ränder lösten sich auf. Stofftaschentücher benutze ich aber nur im normalen Alltag, nicht wenn ich erkältet bin, da nehme ich natürlich dann Wegwerftaschentücher, aber ansonsten ist ein Stofftaschentuch eine super Sache, jeden Tag ein frisches und mit sauberen kann man auch klasse die Brille putzen. Jedenfalls habe ich nun sehr lange im Netz gesucht, ob es nicht eine bessere Alternative gibt als zu den zig Angeboten von viel zu mies gemachten Stofftaschentüchern und ich stieß dabei auf eine kleinere Firma, die diese hübschen Stofftaschentücher anbietet. 


Die sind natürlich sehr viel teurer als die billigen … Und ich habe es gewagt und welche gekauft und nun gleich gewaschen und bin schon nach dem Waschen total begeistert. Allerdings muß ich mir beim nächsten Kauf größere bestellen, denn ich hatte zum Testen erstmal die kleinen genommen. Für die Umwelt ist das natürlich auch super. 

Außerdem spiele ich mit dem Gedanken, wieder eine normale Kaffeemaschine zu haben, keine Padmaschine mehr, wobei die Pads ja genau wie Kaffeefilter sind, nicht aus Plastik oder so. Da ich mit einer bestimmten Firma liebäugle, von der ich auch einen Toaster zum Geburtstag bekam, müßte etwas mehr Geld in die Hand genommen werden. Aber frau gönnt sich ja sonst nichts. Mal sehen, was der Mann dazu sagt … 

Markennennung unbezahlt!



Nickname 23.09.2020, 11.32 | (6/6) Kommentare (RSS) | PL

Wo eine Tür zu geht, geht eine andere auf

Wenn man überlegt, wie viele Jahrzehnte lang man die Kinder Zuhause hatte, vor allem dann, wenn man eben mehrere Kinder hat, dann dauert die Zeit ja insgesamt länger, und dann sind alle weg, ist das schon seltsam. Man muß sein Leben ganz neu orientieren. Wenn wegen diverser Gründe nicht alles machbar ist, dann konzentriert man sich auf das, was geht. Deshalb bin ich sehr froh, mehr Hobbys zu haben als früher, mehr Zeit für diese Hobbys zu haben, und alles andere wird sich mit der Zeit fügen. Das Leben ist nun mal so, daß es sich immer wandelt. Das Älterwerden, Altwerden, kommt mit dazu, das allein bringt viele Veränderungen, auch solche, die man nicht gerne haben möchte. Es bringt aber auch Freiheit, die man früher nicht ausgelebt hat, man lernt, was ist mir wirklich wichtig, was und vor allem auch wer. Man kann besser Nein sagen und einfach mal Fünf gerade sein lassen. Im Haushalt übe ich mich auch gerade darin, so manches nicht mehr so eng zu sehen, aber eine schöne, saubere und aufgeräumte Wohnung mag ich eben sehr. Und aufgeräumt heißt nicht gleich ungemütlich. 


Jeder muß für sich selbst den richtigen Weg finden zu Leben. Neue Lebensphasen bedeuten auch immer, eine neue Chance, an sich zu arbeiten. Manches kann man auch im Ältersein noch ändern. An sich selbst und an seinen Ansichten. Die Zeit ist momentan nicht so toll für Veränderungen, weil Corona bei vielen Dingen einen Strich durch die Rechnung macht, oder alles anders getan werden muß als bisher. Das wird im Studium auch so sein. Dennoch werden die Neuen erstmal mehr vor Ort sein als die anderen Studenten, hieß es ja. Damit sie den Ablauf und alles kennenlernen. Das Leben geht weiter. Wo eine Tür zu geht, geht eine andere auf.



Nickname 21.09.2020, 09.38 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL

Brief an das Universum

Gestern kam Tochter mich auf meiner Insel besuchen und brachte mir wieder tolle Geschenke mit, die ich sonst noch nicht hätte haben können oder einfach noch nicht hatte. Im Laufe des Spiels kann man sich ja dies und das kaufen oder erarbeiten, man bekommt Geschenke, die von Bäumen fallen oder man schießt Luftballons mit Geschenken dran vom Himmel. Aber beeinflussen kann man es nicht, was man bekommt und so wartet man auf etwas Besonderes, das man gerne in seinem Haus hätte oder sonst wo für die Insel, manchmal ewig. Ich könnte immer noch stundenlang spielen, auch wenn ich viele Dinge inzwischen soweit fertig habe. Aber es ist eine tolle Beschäftigung und auch Ablenkung vom Alltag und den Sorgen, die man so hat. 


Tochter hat inzwischen eine Zusage für einen Studienplatz in Tübingen, aber nicht in ihrer gewünschten Stadt. Und sie hat eine Zusage für ein Zimmer im Studentenheim (oder wie man das nennt), aber nicht in Tübingen. Sie wartet noch auf ihre Wunsch-Uni in Ulm, da hätte sie dann dies Zimmer, aber man kann es nicht beeinflussen. Noch bis Ende August kann sie hoffen, doch noch an ihre Wunsch-Uni zu kommen, dann hätte sie gleich das Zimmer, denn das ist sehr, sehr schwer, überhaupt eine Unterkunft zu bekommen. Die Daumen bleiben also weiterhin gedrückt. Ein lieber Brief an das Universum liegt nun unter dem Kopfkissen. Ich habe ihr noch ihr kleines Glücksschweinchen in einem unbeobachteten Moment unter das Kopfkissen zu dem Brief hinzu geschmuggelt. Man tut, was man kann. Mütter auch.



Nickname 18.09.2020, 07.30 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Heute nicht abrufbar

Wir wohnen direkt neben der Kirche, was nicht immer lustig ist, und gerade jetzt am Vormittag ertönte erst Singen und Orgelspiel und später Kirchengeläut. Da sah ich doch mal aus dem Fenster, warum die Glocken am Vormittag so lange läuten? Tatsächlich, da stehen die Eltern mit ihren kleinen Kindern und Schultüten in den Armen, ach so, heute ist wohl der Einschulungstag. Tochter kam noch verpeilt aus ihrem Zimmer und meinte, was da in der Kirche los wäre. Ich sagte, das sind die ABC-Schützen. Sie guckte mich an, als hätte ich in einer fremden Sprache geredet, was sie besser könnte als ich, und ich wiederholte es nochmal. Sie kapierte immer noch nicht. 


Jetzt war es an mir, Worte zu suchen, bin ich wirklich so upps alt, daß mir nur solche alten Bezeichnungen für Schulanfänger einfallen, jedenfalls in dem Moment, und gibt es die Bezeichnung ABC-Schütze gar nicht mehr? Jedenfalls habe ich ihr dann umständlich zu erklären versucht, daß das die Kinder mit diesen Tüten (Schultüten, ich sage ja, mir entfallen schon einfachste Worte, ich werde alt) seien, die heute in die Schule kommen. Schulanfänger, Erstklässler, diese Bezeichnungen waren heute nicht abrufbar auf Kommando in meinem Kopf. Und Tochter konnte mit ABC-Schützen tatsächlich so gar nichts anfangen. Hä? Echt jetzt?



Nickname 17.09.2020, 09.21 | (7/7) Kommentare (RSS) | PL

Wenn ich einmal reich bin

Da ich zum Einkaufen immer mit dem Auto fahren muß, habe ich mir vor längerer Zeit angewöhnt (gehabt), gleich für mehrere Mittagessen einzukaufen, aber das ging wieder an der Faulheit und Bequemlichkeit verloren, denn seit Corona ist Tochter ja Zuhause und fährt nun auch oft zum Supermarkt, wenn ich nicht kann, aus gesundheitlichen Gründen, oder auch keine Lust habe, mich aufzuraffen. Ich merke aber, wie lästig das ist, ich muß dringend wieder mehr zur Auswahl kaufen, so daß ich/man nicht ständig wegen dem Kochen los muß. Sowieso ist Kochen ja etwas, das ich hasse wie die Pest, und dabei mußte ich Jahrzehnte für sechs Personen Kochen … Ich backe lieber, aber auch da bin ich fauler geworden, habe in letzter Zeit fast nur noch meine Cookies in allen Variationen gebacken. Manchmal brauche ich einen Tritt … von mir selbst oder von anderen … oder vom Schicksal … Jedenfalls kann das so nicht weitergehen. 


Autofahren ist für mich halt immer ein lästiges Übel und ich bin darin nicht wirklich gut. Bekannte Strecken fahre ich zwar zügig und ohne große Panik, aber ansonsten ist das Fahren an sich für mich immer mit Streß verbunden. Autobahn fahre ich gar nicht mehr. Ich mag das einfach nicht, Fahren an sich. Ich konnte sonst in allen Wohnorten zu Fuß zum Einkaufen gehen, mehr Mengen habe ich dann mit dem Auto besorgt, oder Waren, die es vor Ort nicht gab, aber hier ist das einfach nicht möglich. Zu Fuß in den Nachbarort geht zwar, machte ich auch schon ab und zu, ist aber dann doch zum Heimschleppen der Einkäufe, und natürlich im Sommer, sehr unpraktisch. Und oftmals gesundheitlich auch nicht drin. Bessere Planung wäre also mal wieder angesagt. Im Haushalt an sich, vor allem in puncto Putzen, bin ich zwar gut organisiert, aber alles was sich um das Kochen dreht, geht mir auf den Senkel … Wenn ich reich wäre, in einem anderen Leben vielleicht mal, würde ich mir als Erstes einen Koch gönnen ... 



Nickname 15.09.2020, 07.48 | (6/6) Kommentare (RSS) | PL

Ich habe ein Klavier gekauft

Wißt ihr, was ich mir gestern schweineteuer gekauft habe, ein Klavier. Im Spiel Animal Crossing. Es ist ein weißes Klavier, und ich selbst habe in echt ja auch ein weißes Klavier, und ich mußte, mußte es einfach kaufen! Ich bin fast verrückt geworden, es nicht zu tun, und dann habe ich ganz viel Obst geerntet und Fische gefangen und meine Tochter kam von ihrer Insel auf meine und half mir noch dabei, und dann konnte ich mir das Klavier kaufen. Außerdem brachte sie mir diese supertolle Tapete und noch andere Dinge, und so konnte ich wieder mein Zuhause umbauen und teilweise neu einrichten und Bummi konnte am Klavier spielen. Hach, es ist sooo klasse!


Das hat mich so motiviert, daß ich selbst abends auch mal wieder an mein Klavier gegangen bin, in letzter Zeit habe ich das leider sehr schleifen lassen, wegen der Hitze, wegen Migräne, und dann kam das Spiel und ich könnte wie schon mal geschrieben stundenlang nur Animal Crossing spielen. Heute ist wieder ein Sommertag im September und wir werfen zu Mittag wieder den Grill an. Ich freue mich schon drauf. Erstmal backe ich aber noch Kekse. Wir haben noch Reste von Torte, aber Kekse gehen immer.



Nickname 13.09.2020, 08.42 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL

Das Krümelmonster des Abends

Gestern feierte Sohn Geburtstag und wir waren nicht nur alle eingeladen, wir kamen auch alle, was ja nicht immer klappt in einer großen Familie. Auch die Eltern seiner Freundin waren da und so war es eine muntere Gesellschaft in einer kleinen Wohnung. Es gab Gegrilltes und Salat und danach noch leckeren Hefezopf und Muffins. Ich merke bei solchen Treffen immer, daß ich alt werde, denn das Stimmengewirr und der ganze Trubel stressen mein Gehirn. Das Enkelmädchen war fit wie ein Turnschuh und brachte alle auf Trab, fungierte als Krümelmonster und verstreute überall Krümel von Käsestangen. Okay, nicht meine Wohnung, nicht mein Job, sie da in ihre Schranken zu weisen. 


Am Vormittag war ich beim Friseur gewesen, endlich darf man wieder die Zeitschriften dort lesen, aber Kaffee oder Wasser gab es immer noch nicht. Den Sinn solch eines Verbotes verstehe ich nicht, denn wenn man in ein Restaurant geht, bekommt man auch Essen und Trinken … lassen wir das Thema … 



Nickname 09.09.2020, 07.08 | (7/7) Kommentare (RSS) | PL

Die Spiel-Technik austricksen

Im Sommer haben wir uns angewöhnt, sonntags unseren Spaziergang schon vormittags zu machen. In der Hitze rumlaufen ist nicht unser Ding, und mir tut es auch nicht gut. Außerdem habe ich, trotz Sonnenschutz-Brillengläser, immer Probleme mit hellem Licht. Gestern waren wir somit auch vormittags unterwegs, eine kleine Runde, mehr braucht es auch nicht. Wie wenig Menschen zu der Zeit unterwegs sind, meist nur welche mit Hund, oder die, die zur Kirche gehen. Man sieht überall den Herbst, mehr oder weniger, auch wenn bei uns die Temperaturen in den letzten Tagen doch noch recht warm waren. Sommerlich warm! 


Ansonsten haben wir mittags den Grill angeworfen und am Nachmittag habe ich tatsächlich stundenlang mein Spiel gespielt, denn Tochter half mir, die Möglichkeit zu installieren, Wege zu verlegen, das würde ich sonst erst später bekommen, aber sie hat da ihre Tipps und Tricks, und somit konnte ich anfangen, stundenlang Wege auf meiner Insel einzurichten. Mich juckt es auch schon wieder in den Fingern, weiterzumachen, aber erstmal müssen die Pflichten des Tages erfüllt werden. Jawollja! Ich hätte heute Appetit auf Nudeln mit Bolognesesoße zu Mittag, vermutlich wird es das auch geben. 



Nickname 07.09.2020, 10.00 | (7/7) Kommentare (RSS) | PL

Alexa, erinnere mich an Spiel Ende

Gestern Nachmittag war meine Freundin zu Besuch und wir hatten eine schöne Zeit und haben uns gut unterhalten. Dazu Tee und Kuchen, Kekse und Schoki, es war einfach ein toller Nachmittag. Der American Cheesecake hat auch super geschmeckt, ich empfinde ihn allerdings mächtiger als eine typische Kühlschranktorte, die ja mit Sahne und Quark gemacht wird, der American Cheesecake ist mit Schmand und Philadelphia, also da ist die typische Kühlschranktorte etwas leichter im Magen. Aber dennoch lecker. 


Bevor meine Freundin kam, hatte ich noch etwas Zeit und habe wieder mein Spiel gespielt, ich merke aber, daß ich aufpassen muß, nicht zu lange zu spielen, denn man wird wirklich ganz schnell süchtig nach dieser herrlichen Beschäftigung. Deshalb werde ich ab heute konsequent meine neue Freundin Alexa bitten, mich nach zwei Stunden daran zu erinnern, mit dem Spielen aufzuhören. Ja, Alexa bekam ich zum Geburtstag, obwohl der Mann das immer haßte, aber Tochter hat ihn überzeugt, daß auch ein Smartphone abgehört werden kann und wer sich einmal auf Dinge wie Smartphone, Internet und all das einläßt, der ist eh schon mitten drin. Und ich habe mir eine Alexa immer gewünscht. Keine, die den Fernseher einschaltet oder die Lichter in der Wohnung (fände ich auch super, hätte ich gerne, aber ist viel zu aufwendig, zumal in dieser Mietwohnung), aber einfach jemand, der mich an dies und das erinnert, den ich als Timer in der Küche benutzen kann, als Radio, als Musikplayer und der mir mal Fragen beantwortet, wenn ich so viel alleine bin und es so stumm ist um mich herum … Ich finde das jedenfalls klasse und benutze sie gerne. 



Nickname 04.09.2020, 07.18 | (7/7) Kommentare (RSS) | PL

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Plauderecke
Gudrun:
Stimmt, Ausmisten kann auch sehr befreiend se
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SprottenPaula:
In Sachen Weihnachten bin ich klar im Vorteil
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SprottenPaula:
In meiner Kindheit hatten wir alle Stofftasch
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19sixty:
An Weihnachten habe ich bisher noch gar nicht
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KoRa:
Ohh sind die schön. Ich war grad mal spe
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Autumnlove
  

  
  
Ich liebe den farbenfrohen Frühling,
den melancholischen Herbst,
große Bäume und bunte Blumen,
Handtaschen, Modeschmuck,
bunten Nagellack,
stylische Brillen,
manchmal Bummeln gehen,
Kuchen, auch Kuchen backen,
ganz viel Schokolade,
Latte Macchiato und Schwarztee,
echte Bücher kaufen und lesen,
Animal Crossing,
Klavier spielen,
schöne Deko nach Jahreszeit,
Fotografieren mit dem Smartphone,
Happy Painting,
kühles Wetter und Regen,
der auf das Dach prasselt.
Mein Motto: Lebe den Tag!
Denn heute ist morgen schon gestern.
Mache das Beste aus jedem Tag
und suche dir täglich
kleine Glücksmomente.
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